Mittwoch, 25. Februar 2009

Atomkraft spaltet Schweiz, Tagblatt, 24.02.09

Laut der Umfrage „Perspektive Schweiz“ würden 56% der Schweizer für Strom aus erneuerbaren Energien einen Aufpreis von 20% in Kauf nehmen. 50% möchte andererseits weiterhin Atomkraftwerke betreiben und zusätzliche errichten. Diese 50% sind somit nicht bereit für ihren Strom mehr zu bezahlen.

Aus ökologischer Sicht ist Atomstrom sehr umstritten. Obwohl die Atomkraftwerke kein CO2 frei, sind bis jetzt keine ökologisch vertretbaren Endlager gefunden. Aus ökonomischer Sicht ist Atom sehr preisgünstig und sie schaffen auch Arbeitsplätze. Allerdings wird vermutet, dass die Leukämie- Fällen in den näheren Umkreis der Atomkraftwerke in Zusammenhang mit der CO2 Emission stehen.


Windkraft im Wohnquartier – St. Galler, Tagblatt, 25.02.2009

In Horn entwickeln zwei Brüder lautlose Windkraftwerke, die 2010 auf den Markt kommen sollen. Diese Männer haben beide jahrelang als Linien- und Kunstflugpiloten gearbeitet. Dadurch, dass die Rotorblätter senkrecht auf einer vertikalen Rotorwelle angeordnet sind, sind die Windkraftwerke lautlos. Bei geringstem Wind beginnen sie ohne Anlaufhilfen von selbst zu drehen. Die entwickelten Anlagen sind für Wohnsiedlungen, landwirtschaftliche Betriebe und die Industrie gedacht. Die erzeugte Energie kann vielseitig genutzt und ins Netz eingespeist werden.
Die Erfinder wollen mit diesem Projekt zusätzliche Arbeitsplätze schaffen.Ich finde diese Idee sehr gut und hoffe, dass sie für die Finanzierung des Projektes Investoren finden. Gerade für Wohnquartiere ist dies sehr geeignet, da man diese Rotoren nicht mehr weit weg platzieren muss. Es wird niemand gestört und trotzdem wird Energie auf einen nachhaltige Art und Weise und in nächster Nähe gewonnen.
Footprint – Nachhaltigkeit
Mein Resultat bei footprint liegt mit 3.7 Fussabdrücken leider über dem Schweizer Durchschnitt. Wie auch immer diese Werte berechnet werden, glaube ich nicht, dass sie stimmen. Ich fahre weder Auto, noch fliege ich regelmässig in die Ferien. Zu Hause haben wir einen riesigen Gemüsegarten, heizen nur mit Holz und benützen in einigen Räumen Sparlampen. Auch sonst lebe ich nicht auf grossem Fuss. So frage ich mich, wie dieses Resultat zustande kommen konnte. Ich kam zum Entschluss, dass dies nur passieren konnte, da die Auswahl der Antworten stark begrenzt war und so Verfälschungen entstanden sind.Bei der Berechnung meines CO2 Ausstosses schnitt ich komischerweise besser ab. Wahrscheinlich hat das mit der Antwortauswahl zu tun. Beim CO – 2 Rechner waren die Antwortmöglichkeiten viel genauer, so dass man bei der „Wirklichkeit“ bleiben konnte und nicht gezwungen war irgendetwas anzukreuzen, dass nur einigermassen auf einem zutraf.
Die Tests haben mich zum Nachdenken gebracht. Ist es nicht normal, dass wir Menschen Spuren hinterlassen? Wir müssen essen, arbeiten, leben und für das alles brauchen wir die Ressourcen unserer Erde. Klar können wir nicht auf alle Spuren, die wir hinterlassen stolz sein. Und ich bin auch überzeugt, dass wir mehr auf unsere Umgebung achten sollten. Doch manchmal frage ich mich wo wir beginnen sollen.
Doch können wir alle einen kleinen Teil dazu beitragen und uns möglichst umweltfreundlich verhalten. Als Lehrperson können wir im Alltag ein Vorbild sein und den Schülern ein Umwelt liebendes und achtendes Verhalten beibringen.
Nachhaltige Entwicklung in den Medien

Tagblatt 25.Februar 2009

Zu diesem Thema ist mir der Artikel über die Wohlfühl-Oase besonders aufgefallen. Bei der Wohlfühl-Oase handelt es sich um ein Passivhaus. Das heisst, es produziert mehr Energie, als es braucht. Möglich machen sollen dies eine Wärmepumpe, kontrollierte Wohnraumbelüftung, Solarzellen und Photovoltaik-Kollektoren. Die Erdwärme erlaubt es sogar, den Boden zu heizen. Und den überschüssigen Strom können die Besitzer verkaufen. Das Passivhaus muss auch gut isoliert sein. Ich finde diese Idee des Passivhauses gut, weil die überschüssige Energie nicht einfach in die Umwelt hinaustritt sondern weiter gebraucht werden kann. Ebenfalls ist das Passivhaus gut Isoliert, somit tritt wenig Wärme in die Umwelt hinaus.

NZZ 24. Februar 2009

Der zweite Artikel handelt vom Amazonasregenwald. Zwanzig Prozent des Regenwaldes sind zerstört. Wenn der grösste Regenwald der Erde weiter im bisherigen Tempo zerstört wird, so droht das Gebiet in eine Wüste zu kippen. Wenn erst der Wald zu mehr als der Hälfte verschwunden ist, folgt unvermeidlich der Zusammenbruch des Ökosystems. Ich finde es wichtig, dass man dem Regenwald sorge trägt und ihn nicht einfach abholzt weil man gerade Holz oder Platz braucht. Es ist wichtig voraus zu denken und nicht in der Gegenwart zu leben.

Dienstag, 24. Februar 2009

Nachrichten: Dienstag 24. Februar 2009

Australien steht vor dem Klimakollaps

Gemäss Tagesanzeiger klettert seit Tagen das Thermometer in Australien nach oben. In Adelaide stieg die Temperatur auf 45 Grad.
Der Fluss Murray-Darling ist inzwischen 40 Prozent der Zeit ausgetrocknet. Die Blätter fallen von den Bäumen und die Menschen verziehen sich mit Bettflaschen voll gefrorenen Wassers in ihre Häuser zurück.
Australien leidet unter der schlimmsten Hitzewelle seiner Geschichte. Als ich dies gelesen habe, war ich erst einmal sprachlos.
Die Hitzewelle in Australien bedeutet, dass die Wasservorräte um ein Drittel sinken und die Dürre in der Region New South Wales wird um 70 Prozent steigen. Aber nicht nur dies passierte. In Melbourne legte die Hitze die Stromversorgung lahm, 30 Menschen starben an der Hitze und da die meisten Menschen entlang der Küste leben, droht ihnen die Gefahr von Hochwasser.
Mein Bruder ist gerade in Australien und erzählte von den Bränden in Sydney. Aus diesem Grund habe ich mich auch genauer darüber informieren wollen. Die Anzahl der Toten war vor einer Woche auf 181 angegeben, 5000 Menschen wurden obdachlos, 1200 Häuser zerstört und mehr als 450000 Hektar Land niedergebrannt.
Wenn ich sonst von diesen Katastrophen höre, sehe oder lese, betrifft es mich im ersten Moment, aber ich vergesse es sehr schnell wieder. Jetzt aber da mein Bruder in Australien ist, mache ich mir viel mehr Gedanken darüber.
Ich kann nur hoffen, dass wir einen Weg finden als Welt zusammen zu arbeiten.

310 Tonnen Gift- und Sondermüll gesammelt – St.Galler Tagblatt, 23. Februar 2009

310 Tonnen Gift- und Sondermüll sind im vergangenen Jahr im Kanton gesammelt worden. Als ich dann gelesen habe, dass von diesen 310 Tonnen 200 Tonnen aus privaten Haushalten stammten, war ich geschockt. 16 Prozent des Gift- und Sondermülls hiess es, waren Batterien und 12 Prozent waren Lösungsmittel und Diverses wie Medikamente und Pestizide etc.
Ich bin froh, dass in der Schweiz mehrheitlich vorgeschrieben ist, wie der Abfall entsorgt werden muss. Das ist bereits ein guter Schritt zur Verbesserung.
Nachhaltigkeit in Medien

Sauber einheizen - St. Galler Tagblatt, Montag 23. Februar 2009Am Montag ist im St.Galler Tagblatt der Bericht "Sauber einheizen" gedruckt. In diesem werden Tipps aufgelistet, wie das Heizen mit Holz umweltfreundlich funktioniert. Man solle wirklich nur Holz verfeuern, nicht auch noch Abfall oder Papier. Wenn das Holz gut gelagert und trocken ist, entsteht am wenigsten Feinstaub.
Hier ein Auszug einiger Tipps:
- Ofen mit Holz füllen, nicht einzelne Scheite verbrennen
- Kein Papier oder Karton als Anzündhilfe verwenden
- Frisch geschlagenes Holz mindestens 7 Monate lagern
Dies sind Dinge, die einfach umzusetzen sind. Ich kann mir aber gut vorstellen, dass es wirklich viel nützt.

Wohnhaus mit Energieüberschuss - St. Galler Tagblatt, Montag 23. Februar 2009

Ein zweiter Artikel der am Montag im Tagblatt zum Thema Nachhaltigkeit gedruckt wurde ist „Wohnhaus mit Energieüberschuss“. Darin geht es um das erste Minergie- Mehrfamilienhaus, das in der Schweiz gebaut wird. In diesem Haus wird im Vergleich zu anderen Häusern Heizöl gespart. Auch wird ein Überschuss in Form von Warmwasser und Strom erzeugt. Der Energieverbrauch kann mittels Display gesteuert werden und somit kann der Mietzins selbst beeinflusst werden. Die durchschnittliche Miete des Hauses beträgt 2'400 bis 2'700 Franken.
Ich finde es interessant, dass man solche Häuser bauen kann und ich finde es schade, dass es nicht mehr solche Häuser gibt. Denn es ist ja anscheinend wirklich eine gute Sache.

Donnerstag, 19. Februar 2009

Mein ökologischer Fussabdruck

Hmm… 2.7 Planeten bräuchte es, wenn alle Menschen gleich leben würden wie ich. Mit dem CO2 Wert sieht es noch viel schlimmer aus… Ich brauche 9.2 Tonnen CO2. Einerseits hätte ich nie gedacht, dass es so viel sein würde, andererseits ist dies ziemlich klar. Den Schulweg mit dem Auto nimmt 66% des gesamten CO2 Ausstosses ein. Was ich nirgends ankreuzen konnte, dass ich nicht alleine zur Schule fahre, sondern ich mit Kollegen eine Fahrgemeinschaft bilde. Also muss ich zu meinem Schutz sagen, dass die Zahl natürlich so nicht ganz stimmt. (Tja, wenigstens ein kleiner Versuch, mich „herauszureden“)

Zudem fand ich im CO2 Rechner sehr interessant, dass am Schluss Tipps gegeben werden, was man besser machen könnte. Ich sollte weniger mit dem Auto fahren, dafür mehr mit dem Fahrrad… (irgendwie kann ich mich nicht dazu überwinden, jeden Tag 40km mit dem Fahrrad zur PH zu fahren) Dazu bräuchte meine Wohnung noch neue Fenster. Es zieht immer rein und darum ist es auch ziemlich kalt in der Wohnung. Wenn ich irgendwann Geld übrig habe, werde ich das auch machen.

Ich fand beide Rechner sehr interessant und auch erstaunlich, wie „schlimm“ ich lebe. Doch eigentlich war mir alles vorher schon bewusst, was die Sache nicht besser macht. Aber es gibt einfach Dinge, auf die ich nicht verzichten möchte. Oder ich müsste viel Geld ausgeben, welches ich nicht habe. Ich bräuchte neue Fenster, Solarstrom, Bio Lebensmittel…
Kurz und gut: Interessante Zahlen, aber eigentlich wusste ich (und ich denke, da stehe ich nicht alleine) das schon und ich möchte / kann nicht viel ändern...

Viel zu viel...

Was sind meine Resultate aus den beiden Befragungen und wie
beurteile ich sie?


Hilfe, die Erde geht mit mir zu Grunde... Ich bräuchte 2.8 Erden und mein CO2 Ausstoss beläuft sich auf 5.8t. Beim Weltenkonsumtest beläuft sich der Schweizer Durchschnitt auf 2.9, dass heisst ich liege so ziemlich im Durchschnitt. Dies fällt mir aber recht schwer zu glauben, da ich beinahe kein Auto fahre, eine kleine Wohnung habe und auf den Verbrauch auch etwas achte. Es könnte aber sein, dass die Ursache für den doch durchschnittlichen Verbrauch in den eher älteren Geräten der Wohnung und auch an der Wohnung selbst liegt. ·

Wie unterscheiden sich die Resultate der beiden Befragungen, wie die Befragungen selbst?

Beim CO2 Ausstoss liegen meine Resultate deutlich unter dem Durchschnitt, bei den Anzahl Welten, ist mein Resultat mit dem des Durchschnitts beinahe identisch. Der Aussschlaggebende Grund für die unterschiedlichen Resultate dürfte die Tatsache sein, dass ich beinahe kein Auto, sondern Roller fahre und sich dies beim CO2 Test stärker niederschlägt. Auch hatte ich das Gefühl, dass der CO2 Test deutlich detaillierter auf die Wohnsituation und die Gegebenheiten eingeht, als der vorgängige Test. Durch die genauen Fragen hat sich nämlich ergeben, dass ich in der Wohnung weniger Energier verbrauche, als es vielleicht auf den ersten Augenblick scheint.

Wo liegen meine Verbesserungspotenziale? Was ist meine Einschätzung dazu?

Vom CO2 Test wurden mir folgende Vorschläge gemacht: 50% der Kurz- und Mittelstreckenflüge auf die Bahn verlegen, 10% des motorisierten Individualverkehrs auf den Öffentlichen Verkehr verlegen, 5% des motorisierten Individualverkehrs auf das Fahrrad verlegen, Weitgehender Umstieg auf saisonale Produkte, Reduktion des Fleisch-Konsums, Einsatz von Energiesparlampen.
Die Vorschläge sind ja an und für sich schön und gut, aber sind sie auch wirklich realisierbar? Ich reise zum Beispiel für einmal im Jahr in die Ferien, auf Mallorca oder Griechenland, dass heisst die Flugzeit beträgt für den Hin- und Rückflug ca. 2-4h. Würde ich mit den Öffentlichen Verkehrsangeboten reisen, würde das vorallem Zeit, aber auch viel mehr Geld kosten. Solange dieser Missstand exisitert und ich noch in Ausbildung bin, kann ich es mir einfach nicht leisten, ökonomischer in die Ferien zu gehen und ich bin schon froh, dass ich überhaupt gehen kann:-)Dann zum Thema Fleisch, sorry, darauf kann und will ich nicht verzichten, ich mag es einfach zu sehr... Auch den Weg in die Schule lege ich meistens mit meinem Roller zurück. Ich habe sehr schlechte Verbindungen und bin deshalb sehr dankbar um diese Möglichkeit, da ich sehr viel Zeit spare, in der ich mir beispielsweise ein Gemüsebeet anlegen könnte:-)Trotzdem gibt es einige Punkte die gut realisierbar sind. Zum Beispiel die Spareinsätze für die Wasserhahnen und Duschköpfe oder die Energiesparlampen. Ich finde es auch sehr gut, wenn man zum Kochen die Deckel benutzt, zum Waschen die Waschmaschine ganz füllt und die Wohnung nicht zu stark heizt und nur stossweise lüftet.

Mittwoch, 18. Februar 2009

Mein ökologischer Fussabdruck

Was sind meine Resultate aus den beiden Befragungen und wie beurteile ich sie?


Beim Test ist bei mir herausgekommen, dass es 2.7 Erden bräuchte um meine Ressourcen zu decken. Somit liege ich im Durchschnitt der Schweizer.
Am Schluss kamen noch folgende Vorschläge wo ich mich verbessern könnte:
- das Auto weniger benutzen
- Bio-Produkte einkaufen
- Stand-By-Geräte ganz ausschalten
- Energiesparlampen
Es ist sicherlich gut sich einmal über dieses Thema Gedanken zu machen. Aber es ist auch schwierig etwas zu ändern. Wir sind uns dieses Leben so gewohnt, da braucht es viel um umzudenken.
Aber es ist gut diesen Test gemacht zu haben. Wenn ich das nächste Mal ins Auto steige denke ich sicher daran, und wer weiss, vielleicht nehme ich dann das Fahrrad.


Bei der Co2 Berechnung hatte ich 10 Tonnen. Vor allem im Bereich „wohnen“ sieht es sehr schlecht aus. Das liegt aber auch daran, dass ich manche Fragen (m2 vom Haus, versch. Geräte im Haus) gar nicht richtig beantworten konnte. Da ich noch zu Hause wohne, habe ich mich nie wirklich damit befasst, dies machen meine Eltern.

Wie unterscheiden sich die Resultate der beiden Befragungen, wie die Befragungen selbst?

Beide Befragungen zeigten, dass ich vieles ändern müsste. Ich fand jedoch auch die Fragen nicht sehr aufschlussreich. Manchmal waren es Doppelfragen auf die es nur eine Antwort gab, oder meine Antwort war nicht in der Auswahl. Somit ist dieser Test für mich auch nicht sehr repräsentativ.
Natürlich kann einiges stimmen und es gibt immer etwas das ich ändern könnte um der Umwelt sorge zu tragen. Das was in meiner Kompetenz liegt, möchte ich auch wahrnehmen.

Wo liegen meine Verbesserungspotenziale? Was ist meine Einschätzung dazu?

Wie oben schon erwähnt, wurden ein paar Sachen genannt, welche ich verbessern könnte. Alles werde ich nicht ändern können. Aber dort wo es mir möglich ist (z.B. das Auto) werde ich versuchen, etwas zum Erhalt unserer Erde beizutragen.

Wochenimpuls 1 - Mein ökologischer Fussabdruck

Wochenimpuls 1 – Mein ökologischer Fussabdruck

2.5 Planeten bräuchte es, wenn alle Menschen auf der Welt so leben würden wie ich oder anders gesagt, brauche ich 7,8 Tonnen CO2. Obwohl ich darauf achte, wo möglich zu sparen, war ich sehr erstaunt über das Resultat. Ich hätte nicht gedacht, dass es so hoch sein würde.

Bei der Fussabdruckbefragung wird jeder selbst dazu aufgefordert, nachzudenken wie und wo man sparen kann. Hingegen beim CO2 Rechner wird aufgelistet wie es in den einzelnen Bereichen Wohnen, Ernährung und Mobilität aussieht und erfährt dann, wie man seinen eigenen Beitrag leisten kann. Ich finde es interessant zu sehen, was wir dazu beitragen können und sollten.

Besonders bei der Fussabdruckbefragung ist das Resultat für mich ungenau, da ich Faktoren wie Heizung, Haushaltsgeräte und Auto noch von meinen Eltern benutze und somit nicht beeinflussen kann. Dazu kommt, dass die Fragen oft zu allgemein gestellt sind, dass es schwierig ist eine korrekte Antwort zu geben. Auch beim CO2 Rechner war es teilweise schwierig, die Fragen zu beantworten und ich musste so einige Fragen auslassen.

Den Resultaten zu Folge müsste ich meine Ernährung auf Bioprodukte umstellen und kein Fleisch mehr essen. Zusätzlich wäre es wichtig, wenn ich im Bereich Wohnen mehr sparen würde, was das Licht anbelangt. Diese zwei Hauptpunkte werde ich in Zukunft kaum verändern. Ich werde bestimmt mehr darauf achten, öfters Bioprodukte zu kaufen, aber ich werde weiterhin Fleisch essen. Beim Licht kann ich momentan nichts ändern, da ich noch zu Hause wohne. Später werde ich zuerst ausprobieren müssen, was auch für mich geeigneter ist.

Montag, 16. Februar 2009

hallo zusammen