Bei der Auswahl der Gegenstände haben wir das Haus durchstöbert und geschaut, was wir nicht mehr brauchen können. Unter anderem auch Dinge vom Estrich oder alte Geschenke.
Es war kein Problem diese Gegenstände mitzubringen, da wir sie nicht mehr gebrauchen können. Die Dinge haben jetzt keine grosse Bedeutung mehr für uns, sonst hätten wir sie nicht weggegeben.
Als wir draussen an den Tauschplätzen waren, fanden wir es sehr interessant diese Vielfalt zu sehen. Aber wir mussten auch darauf achten, nicht zu viele Gegenstände mitzunehmen. Sonst würden diese bei uns zu Hause wieder rumstehen und man kommt wieder in die Versuchung, die Dinge wegzuschmeissen.
Ein Gegenstand ist übriggeblieben, der wird anderweitig weiterverschenkt. Das ist gar kein Problem.
Wir haben alle mehr Gegenstände gebracht, wie mitgenommen. Es hatte auch wenig Dinge, die wir wirklich gebrauchen können und somit auch mitgenommen haben.
In der Schule würden wir diese Art von Tauschhandel nur einsetzen, wenn es gerade zum Thema passen würde (z.B. Thema Flohmarkt, Tauschhandel früher). Wichtig bei dieser Umsetzung wäre ein Elternbrief oder Elterninfo, damit diese auch mitentscheiden können, welche Gegenstände die Kinder mitbringen.
Montag, 11. Mai 2009
Donnerstag, 7. Mai 2009
Gartenarbeit
Gartenarbeit
Unser SOL-Projekt war, dass wir ein Stück Wiese zu einem Garten umgegraben und ein Salatbeet daraus gemacht haben.
Wir empfinden dies als ein nachhaltiges Projekt, weil es weniger Energie braucht, wenn wir die Salatsetzlinge selber anpflanzen anstatt sie in einem Treibhaus zu züchten. Ebenfalls fällt der CO2 - Ausstoss des Transports weg und die Setzlinge werden auch nicht künstlich gedüngt oder mit Chemikalien behandelt.
Neben der oben erwähnten ökologischen Seite, möchten wir auch noch die ökonomische Seite betrachten. Dabei haben wir festgestellt, dass wenn jeder Mensch zum Selbstverbraucher wird und sein Gemüse selber anpflanzt, gehen viele andere Arbeitsstellen verloren. Es braucht viele Leute für den Transport, Betreibung des Treibhauses, Anpflanzung, Begiessung, Aufzug und Verpackung. Wir stellen also fest, dass auch die Erziehung zur Nachhaltigkeit immer eine Kehrseite hat.
Wir sind froh, dass wir dieses Projekt gemacht haben, weil der eigene Gartensalat zwar finanziell nicht billiger, aber geschmacklich viel besser und von den Nährstoffen her viel gesünder ist. Ebenfalls haben wir gelernt einen Garten umzuhacken und ein Beet zu machen. Dies können wir für die Zukunft sicher einmal gebrauchen, da wir hoffen, einmal mit unseren Schülern einen Schulgarten zu haben.
Unser SOL-Projekt war, dass wir ein Stück Wiese zu einem Garten umgegraben und ein Salatbeet daraus gemacht haben.
Wir empfinden dies als ein nachhaltiges Projekt, weil es weniger Energie braucht, wenn wir die Salatsetzlinge selber anpflanzen anstatt sie in einem Treibhaus zu züchten. Ebenfalls fällt der CO2 - Ausstoss des Transports weg und die Setzlinge werden auch nicht künstlich gedüngt oder mit Chemikalien behandelt.
Neben der oben erwähnten ökologischen Seite, möchten wir auch noch die ökonomische Seite betrachten. Dabei haben wir festgestellt, dass wenn jeder Mensch zum Selbstverbraucher wird und sein Gemüse selber anpflanzt, gehen viele andere Arbeitsstellen verloren. Es braucht viele Leute für den Transport, Betreibung des Treibhauses, Anpflanzung, Begiessung, Aufzug und Verpackung. Wir stellen also fest, dass auch die Erziehung zur Nachhaltigkeit immer eine Kehrseite hat.
Wir sind froh, dass wir dieses Projekt gemacht haben, weil der eigene Gartensalat zwar finanziell nicht billiger, aber geschmacklich viel besser und von den Nährstoffen her viel gesünder ist. Ebenfalls haben wir gelernt einen Garten umzuhacken und ein Beet zu machen. Dies können wir für die Zukunft sicher einmal gebrauchen, da wir hoffen, einmal mit unseren Schülern einen Schulgarten zu haben.
Abonnieren
Kommentare (Atom)