Mittwoch, 25. Februar 2009

Nachhaltige Entwicklung in den Medien

Tagblatt 25.Februar 2009

Zu diesem Thema ist mir der Artikel über die Wohlfühl-Oase besonders aufgefallen. Bei der Wohlfühl-Oase handelt es sich um ein Passivhaus. Das heisst, es produziert mehr Energie, als es braucht. Möglich machen sollen dies eine Wärmepumpe, kontrollierte Wohnraumbelüftung, Solarzellen und Photovoltaik-Kollektoren. Die Erdwärme erlaubt es sogar, den Boden zu heizen. Und den überschüssigen Strom können die Besitzer verkaufen. Das Passivhaus muss auch gut isoliert sein. Ich finde diese Idee des Passivhauses gut, weil die überschüssige Energie nicht einfach in die Umwelt hinaustritt sondern weiter gebraucht werden kann. Ebenfalls ist das Passivhaus gut Isoliert, somit tritt wenig Wärme in die Umwelt hinaus.

NZZ 24. Februar 2009

Der zweite Artikel handelt vom Amazonasregenwald. Zwanzig Prozent des Regenwaldes sind zerstört. Wenn der grösste Regenwald der Erde weiter im bisherigen Tempo zerstört wird, so droht das Gebiet in eine Wüste zu kippen. Wenn erst der Wald zu mehr als der Hälfte verschwunden ist, folgt unvermeidlich der Zusammenbruch des Ökosystems. Ich finde es wichtig, dass man dem Regenwald sorge trägt und ihn nicht einfach abholzt weil man gerade Holz oder Platz braucht. Es ist wichtig voraus zu denken und nicht in der Gegenwart zu leben.

3 Kommentare:

  1. Die Idee dieses Passivhauses finde ich toll. Es ist faszinierend zu hören, dass ein einziges Haus mehr Energie herstellen kann, als eine darin wohnende Familie verbraucht. Jedoch denke ich, dass diese Haus sehr teuer zu bauen sein wird, so dass sich eine durchschnittliche Familie sich ein solches Haus nicht leisten kann, oder doch?

    Der Regenwald wird schon seit Jahrzehnten abgeholzt und das Problem des Klimawandels ist auch schon Jahrzehnte bekannt. Deswegen finde ich es erschütternd, dass bis jetzt noch keine grossen Veränderungen sichtbar sind. es wird einfach weiter abgeholzt, als ob all die Warnungen nicht da wären. Ich bin hier ganz deiner Meinung, dass man in die Zukunft sehen muss und nicht nur im hier und jetzt leben darf/soll.

    Daniela Vetsch LG06De

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  2. Liebe Jael

    Ich finde es auch sehr bedenklich, dass der Amazonas-Regenwald immer weiter ausgebeutet und abgeholzt wird. Erchreckend ist, dass sich diese Problematik schon sehr lange besteht – schon als Kinder hat man uns zu Hause oder in der Schule davon erzählt. Natürlich müssen deswegen Konsequenzen zum Schutz des Regenwaldes ergriffen werden. Ich stelle mir dies aber schwierig vor, da nicht nur die ökologische Dimension geschont werden muss sondern auch noch die soziale Dimension – die Bürger in Not müssen berücksichtigt, sensibilisiert, unterstützt werden, damit es für sie nicht notwendig ist, den Regenwald abzuholzen.

    Angela

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  3. Hey Jael,

    Den obigen Artikel "Wohlfühl-Oase" vom Tagblatt „Der Rheintaler“ habe ich auch gelesen. Ich finde es eine gelungene Idee, dass die Besitzer erstens erneuerbare Energie für die Warmwasser- und Stromversorgung benützen und zweitens die überschüssige Energie an weitere Besitzer verkaufen.
    Was mich jedoch ein bisschen nachdenklich stimmt, ist der Preis von 3 Millionen für dieses Passivhaus. Ich weiss nicht, welche Schweizerbürger aus der Mittelschicht ein solches Haus vermögen.
    Allgemein hoffe ich, dass die Kosten für solche Wohnhäuser, welche mehr Energie produzieren als verbrauchen, minimiert werden. So können sich in Zukunft mehr Leute leisten ein solches Passivhaus zu bauen.

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