Mein ökologischer Fussabdruck
Was sind meine Resultate aus den beiden Befragungen und wie beurteile ich sie?
Beim Test ist bei mir herausgekommen, dass es 2.7 Erden bräuchte um meine Ressourcen zu decken. Somit liege ich im Durchschnitt der Schweizer.
Am Schluss kamen noch folgende Vorschläge wo ich mich verbessern könnte:
- das Auto weniger benutzen
- Bio-Produkte einkaufen
- Stand-By-Geräte ganz ausschalten
- Energiesparlampen
Es ist sicherlich gut sich einmal über dieses Thema Gedanken zu machen. Aber es ist auch schwierig etwas zu ändern. Wir sind uns dieses Leben so gewohnt, da braucht es viel um umzudenken.
Aber es ist gut diesen Test gemacht zu haben. Wenn ich das nächste Mal ins Auto steige denke ich sicher daran, und wer weiss, vielleicht nehme ich dann das Fahrrad.
Bei der Co2 Berechnung hatte ich 10 Tonnen. Vor allem im Bereich „wohnen“ sieht es sehr schlecht aus. Das liegt aber auch daran, dass ich manche Fragen (m2 vom Haus, versch. Geräte im Haus) gar nicht richtig beantworten konnte. Da ich noch zu Hause wohne, habe ich mich nie wirklich damit befasst, dies machen meine Eltern.
Wie unterscheiden sich die Resultate der beiden Befragungen, wie die Befragungen selbst?
Beide Befragungen zeigten, dass ich vieles ändern müsste. Ich fand jedoch auch die Fragen nicht sehr aufschlussreich. Manchmal waren es Doppelfragen auf die es nur eine Antwort gab, oder meine Antwort war nicht in der Auswahl. Somit ist dieser Test für mich auch nicht sehr repräsentativ.
Natürlich kann einiges stimmen und es gibt immer etwas das ich ändern könnte um der Umwelt sorge zu tragen. Das was in meiner Kompetenz liegt, möchte ich auch wahrnehmen.
Wo liegen meine Verbesserungspotenziale? Was ist meine Einschätzung dazu?
Wie oben schon erwähnt, wurden ein paar Sachen genannt, welche ich verbessern könnte. Alles werde ich nicht ändern können. Aber dort wo es mir möglich ist (z.B. das Auto) werde ich versuchen, etwas zum Erhalt unserer Erde beizutragen.
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Hallo Jael=)
AntwortenLöschenMir erging es bei den Resultaten genau gleich wie dir. Ich müsste auch mehr Bioprodukte einkaufen und Sparlampen benutzen. Beim CO2 Rechner war es für mich auch teilweise schwierig, die Fragen zu beantworten, weil ich zu wenig informiert bin. Aber da ich sowieso noch zu Hause wohne, werde ich auf das Resultat keinen grossen Einfluss nehmen können.
Später werde ich mir dann mehr Gedanken darüber machen können und besonders darauf achten. Die Resultate werde ich bestimmt nicht so schnell vergessen.
Ich denke, sobald man auszieht muss man sich mehr Gedanken machen, durch welche Aktivitäten, Einrichtungen wir unsere Erde mehr belasten, als sie es eigentlich zu belasten vermöge. Wohnt man noch zu hause ist es ein viel leichteres dies den Regelungen der Eltern zu überlassen - sie werdens ja schon richtig machen.. Wichtig finde ich, wenn wir unseren eigenen Haushalt haben, unsere Entscheide und Einrichtungen immer wieder zu überdenken, sich bewusst zu sein, was wir mit unserer Lebensart auf der Erde bewirken. Es ist etwas eine Balance zwischen "eine möglichst nachhaltige Lebensform zu finden" und "trotzdem wissen, dass man sich Schwerpunkte setzt auf die man Wert legt." Auf alles Rücksicht zu nehmen ist teils unmöglich und, so denke ich, auch nicht das, was verlangt wird. ein "1-Planet-Leben" ist aber sicherlich anzustreben..
AntwortenLöschenHui, ist es wirklich sinnvoll zu sagen, die Eltern mache es schon richtig? Sind wir (Lehrpersonen) nicht die jenigen die den Kindern etwas über ökologisch sinnvolles Verhalten beibringen, in der Hoffnung, dass sie es auch an ihre Eltern weiter tragen? Ich weiss auch, dass Eltern die seit 50 Jahren normale Glühbirnen benutzen, ziemlich schwer zu Energiespralampen zu überreden sind. Aber ich denke dass es sinnvoll sein kann dies wenigstens zu versuchen. Schliesslich sind es so kleine Sachen die helfen können: Energiesparlampen, Bio-Lebensmittel, Stand-by- Schalter ausschalten… Auch unsere Eltern die vielleicht seit zig Jahren unbewusst leben, können das ändern.
AntwortenLöschenMir ging es ähnlich. Ich sollte auch mehr Biogemüse essen und meinen Wasserhahnen flicken und und und.
AntwortenLöschenDoch bin ich mir nicht sicher, ob diese Ergebnisse wirklich stimmen. Wir wissen nun wie viele Erden wir benötigen würden. Doch die interessante Frage wie lange die Erde noch bestehen würde, haben sie weggelassen.
Da bin ich gleicher Meinung. Wo es möglich ist, möchte ich etwas ändern. Ich hoffe auch, dass ich als Lehrperson ein Vorbild für die Kinder sein kann und so in Zukunft mehr auf "unsere" Erde geachtet wird.