Montag, 11. Mai 2009

Reflexion Tauschbörse

Bei der Auswahl der Gegenstände haben wir das Haus durchstöbert und geschaut, was wir nicht mehr brauchen können. Unter anderem auch Dinge vom Estrich oder alte Geschenke.
Es war kein Problem diese Gegenstände mitzubringen, da wir sie nicht mehr gebrauchen können. Die Dinge haben jetzt keine grosse Bedeutung mehr für uns, sonst hätten wir sie nicht weggegeben.
Als wir draussen an den Tauschplätzen waren, fanden wir es sehr interessant diese Vielfalt zu sehen. Aber wir mussten auch darauf achten, nicht zu viele Gegenstände mitzunehmen. Sonst würden diese bei uns zu Hause wieder rumstehen und man kommt wieder in die Versuchung, die Dinge wegzuschmeissen.
Ein Gegenstand ist übriggeblieben, der wird anderweitig weiterverschenkt. Das ist gar kein Problem.
Wir haben alle mehr Gegenstände gebracht, wie mitgenommen. Es hatte auch wenig Dinge, die wir wirklich gebrauchen können und somit auch mitgenommen haben.
In der Schule würden wir diese Art von Tauschhandel nur einsetzen, wenn es gerade zum Thema passen würde (z.B. Thema Flohmarkt, Tauschhandel früher). Wichtig bei dieser Umsetzung wäre ein Elternbrief oder Elterninfo, damit diese auch mitentscheiden können, welche Gegenstände die Kinder mitbringen.

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