Donnerstag, 7. Mai 2009

Gartenarbeit
















Gartenarbeit

Unser SOL-Projekt war, dass wir ein Stück Wiese zu einem Garten umgegraben und ein Salatbeet daraus gemacht haben.

Wir empfinden dies als ein nachhaltiges Projekt, weil es weniger Energie braucht, wenn wir die Salatsetzlinge selber anpflanzen anstatt sie in einem Treibhaus zu züchten. Ebenfalls fällt der CO2 - Ausstoss des Transports weg und die Setzlinge werden auch nicht künstlich gedüngt oder mit Chemikalien behandelt.

Neben der oben erwähnten ökologischen Seite, möchten wir auch noch die ökonomische Seite betrachten. Dabei haben wir festgestellt, dass wenn jeder Mensch zum Selbstverbraucher wird und sein Gemüse selber anpflanzt, gehen viele andere Arbeitsstellen verloren. Es braucht viele Leute für den Transport, Betreibung des Treibhauses, Anpflanzung, Begiessung, Aufzug und Verpackung. Wir stellen also fest, dass auch die Erziehung zur Nachhaltigkeit immer eine Kehrseite hat.

Wir sind froh, dass wir dieses Projekt gemacht haben, weil der eigene Gartensalat zwar finanziell nicht billiger, aber geschmacklich viel besser und von den Nährstoffen her viel gesünder ist. Ebenfalls haben wir gelernt einen Garten umzuhacken und ein Beet zu machen. Dies können wir für die Zukunft sicher einmal gebrauchen, da wir hoffen, einmal mit unseren Schülern einen Schulgarten zu haben.

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