Dienstag, 10. März 2009

Nachhaltigkeit – meine Gedanken
Den Post - it Zettel habe ich an meine Nachttischlampe gehängt. So habe ich habe jedes Mal, wenn ich in mein Zimmer ging, den Zettel gesehen. Zwischendurch habe ich mir Zeit genommen, ein bisschen in mich zu gehen und über meine Umwelt und mein Handeln nachzudenken. So ist mir zum Beispiel aufgefallen, dass am Morgen, schon sehr früh und sogar bevor die Sonne aufgegangen ist, die Vögel pfeifen. Ich kann mir eine Welt oder Frühling gar nicht vorstellen, ohne die Vögelchen, die pfeifen. Ausserdem ist mir aufgefallen, dass die Sonne jetzt schon wieder früher aufgeht. So sind die Tage auch wieder länger.
Was ich auch in den letzten Tagen herausgefunden habe: Lastwagen dürfen morgens erst nach vier Uhr wieder weiterfahren, ausser sie haben eine Spezialgenehmigung. Sonst würde die ganze Nacht keine Ruhe herrschen, wenn die Lastwagen durch die Strassen fahren dürften und man könnte nicht so gut schlafen.
Man könnte vieles machen, um bewusster zu leben und nachhaltiger zu sein. Jedoch kann man sich den Dingen, welche einen umgeben nicht immer entziehen. Sonst müsste man sich immer konzentrieren, dass man nachhaltig ist und wäre die ganze Zeit am Nachforschen, ob das der „nachhaltigste“ Weg ist.
Doch war wichtig für mich, dass mir dies einmal bewusst gemacht wird. Denn wir Menschen können erst etwas ändern, wenn es uns bewusst ist.
Klar möchte jeder nachhaltig handeln und der Umwelt nicht schaden. Doch haben wir, in einem Industrieland, hiermit eine schwierige Aufgabe. So werden uns tausende Sachen, Lebensmittel usw. vorgesetzt und meist nehmen wir alles hin, ohne gross ein Gedanke darüber zu verlieren. Ich bin mir auch nicht sicher, was ich wirklich ändern kann. So müsste ich keine moderne Technik mehr benützen um wirklich nachhaltiger zu leben, was ich in der heutigen Zeit als sehr schwierig erachte.
Doch was nicht ist, kann noch werden!

3 Kommentare:

  1. Liebe Nathalie

    Mir ist es ähnlich ergangen wie dir. Durch den Post-It-Zettel wurde ich jeden Tag an die Umwelt erinnert und versuchte meine Gewohnheiten zu ändern und nachhaltiger zu leben. Aber wie au du, weiss ich nicht, ob ich diese Änderungen weiterführen werde, da ich für grosse Änderungen ziemlich viel umstellen müsste. Aber ich möchte versuchen, kleine Veränderungen vorzunehmen und so meine Umwelt bewusster wahrzunehmen.
    Es ist spannend zu lesen, dass du bewusst auf das Vogelgezwitscher geachtet hast. Wenn ich so nach denke, habe ich das schon lange nicht mehr gehört. Es lohnt sich sicher, mehr speziell auf solche "Nebensächlichkeiten" zu achten und sie wahrzunehmen.

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  2. Hallo Jaaaaaaaaaaael
    Dies habe ich mir auch schon überlegt. Es ist schwierig und auch etwas nervig Dinge zu ändern, um nachhaltiger zu leben, wenn man sich immer wieder darauf konzentrieren muss. Das Bewusstsein, was in der Welt geschieht und geschehen wird, wenn wir so weiter leben und die Menschen und die Umwelt so schädigen, führt dann doch dazu, dass wir beginnen bestimmte Dinge zu ändern. Es wichtig, dass wir bei uns selbst beginnen.

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  3. Liebe Jael
    Das ist mir in den vergangenen Tagen auch aufgefallen. Morgens wird man nun wieder von pfeifenden Vögeln geweckt. Das ist für mich immer das erste Zeichen, das es Frühling wird. Und ich freue mich riiiiesig auf den Frühling!!
    Mir ist auch aufgefallen, dass die Sonne nun wieder früher aufgeht und später untergeht. Bald schon wird es auch wärmer werden. Und dann kann man endlich wieder lange draussen bleiben und die Sonne geniessen.

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